Autor Thema: Reisebericht: Live aus Venezuela  (Gelesen 42308 mal)

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Canaima - El Sapio
« Antwort #30 am: 05 März 2008, 17:21 »
Die Unterkünfte sind sehr basic, aber wir haben ein Bett und auch ein eigenes Badezimmer mit fließendem kalten Wasser.

Nach dem Mittagessen brechen wir zu einer Wanderung zu dem Salto El Sapo (Saltowasserfällen) auf. Es ist sehr heiß, die Sonne knallt vom Himmel. Zunächst fahren wir mit einem kleinen Boot über die Lagune und sehen die unteren Wasserfälle. Auf der anderen Seite der Lagune beginnt eine schöne Wanderung über Stock und stein.

Wir kommen immer höher und erreichen den Teil der Wasserfälle, die man hinterlaufen kann. Hier wurde extra ein Weg in den Felsen gehauen. Alles was nicht nass werden soll, lässt man in einer kleinen Nische zurück. Jeder der nun weitergeht, wird komplett nass, denn ein Teil der Wassermassen stürzen an einigen Stellen über den Weg. Da der Weg zudem teilweise sehr holprig und glitschig ist, bleibe ich zurück.

Friedrich geht mutig mit den anderen weiter und kommt pitschenass aber zufrieden wieder. Während ich praktisch auf die Sachen aufpasse, kommen immer wieder einige neue Gruppen an und auch hier sind immer ein paar dabei, die nicht weitergehen wollen. Man sollte ab hier wirklich nur noch einen Badeanzug anhaben.

Wir klettern noch ein wenig höher und erreichen ein Plateau. Von hier aus haben wir einen wunderschönen Blick auf die Umgebung. Wir ruhen ein wenig aus und wandern wieder zurück zur Lagune. Dort wartet schon das kleine Boot und setzt uns wieder an das andere Ufer rüber.
 
Für diesen Tag steht nichts weiter auf dem Programm.  Wir gehen noch einmal zur Lagune und legen uns in den Sand. Abendessen gibt es um sieben Uhr. Die Küche ist sehr kreativ, ich bekomme ein Spiegelei anstatt vom Fleisch. Es schmeckt und man wird satt.


Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - El Sapio
« Antwort #31 am: 05 März 2008, 18:11 »
noch mehr Bilder

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Canaima
« Antwort #32 am: 05 März 2008, 18:15 »
noch mehr Bilder

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Salto Angel
« Antwort #33 am: 05 März 2008, 18:22 »
Früh um sieben sind wir am nächsten Tag auf und wir sind bereit für die nächste Herausforderung: Salto Angel Diese Wasserfälle sind sicher einer der Höhepunkte von jeder Venezuela-Reise. Diese Fälle haben den höchsten freien Fall von knapp 1.000 Metern.

Zunächst gibt es Frühstück mit Maiskuchen, Eier, Knäcke, Marmelade und Kaffee, Tee ist hier leider unbekannt. Unsere Abfahrt zu den Fällen verzögert sich, denn es werden noch Teilnehmer mit dem Flugzeug  aus Ciudad Bolivar erwartet. Gegen 10:30 h sind wir komplett und werden mit einem offenen Bus zum Ablegeplatz gefahren.

Das Boot ist ein Einbaum und wird von Indios geschickt  gesteuert
. Es geht flussaufwärts über einige Stromschnellen den Rio Carrao entlang. Je nach Wind und Wellengang werden einige von uns ziemlich nass. Ich habe mir vorsichtshalber eine Regenjacke und Regenhose angezogen. Zwischendurch gehen wir eine halbe Stunde zu Fuß, während unser Boot über die flachen Stromschnellen gefahren wird.

Dann sitzen wir wieder auf den harten Bänken. Im Hintergrund die Tafelberge, nach jeder Kurve denke ich, jetzt sind wir bald da, aber es kommen wieder neue Tafelberge und neue Kurven. An einem malerischen Wasserfall machen wir unsere Mittagspause. Es gibt ein Lunchpaket, dazu Cola oder Wasser, wie schon in den letzten Tagen zuvor. So viel Cola habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht getrunken. Die Pause tut gut. Manche springen ins Wasser und kühlen sich ab. Das Wasser ist aber recht kalt.

Hier wie auch schon in der Lagune ist das Wasser klar, schimmert aber rostbraun. Das kommt durch das Tanin, die Gerbsäure, die manche Pflanzen ausscheiden.

Stunde um Stunde verrinnt, ein Ende ist nicht in Sicht. Bei der Isla Orchidea biegen wir in den Rio Churun ein. Die Tafelberge haben immer wieder neue schöne Formationen, hier und da sehen wir einen Wasserfall, aber es sind noch nicht die Salto Angel.

Nach mehr als viereinhalb Stunden sehen wir endlich von weitem die Angel Falls
. Es ist nur ein kleiner Teil davon zu sehen und so steigt die Spannung und Erwartung. Nach insgesamt 5 Stunden fährt das Boot ins seichte Wasser, zwischen Kieselsteinen.

Wir steigen aus und jetzt heißt es nach oben wandern. Nur den Fotoapparat und eine kleine Flasche Wasser nehmen wir mit auf die anstrengende Klettertour. Es geht durch den Urwald immer höher hinauf. Wir gehen durch kleine Flüsse, Bäche, steigen über Wurzeln und Felsbrocken, einen normalen Weg gibt es nicht.

Manchmal wünschte ich mir, ich wäre nicht mitgegangen, die Anstrengung zerrt an meinen Nerven. Aber, ich gebe nicht auf. Das letzte Stück führt steil nach oben. Friedrich zieht mich manchmal einfach hoch, nach anderthalb Stunden haben wir es geschafft.

Wir sind am Mirador Salto Angel, dem kleinen Felsvorsprung, von dem man einen ungetrübten Ausblick auf die Angel Falls hat. Es ist einfach großartig. Wir machen einige Fotos. Ich liege eine Weile auf einem Felsen genieße den Ausblick und erhole mich. Wir haben Glück, kein Wölkchen oder Nebel trübt die Sicht. Die Anstrengung hat sich gelohnt. Nun müssen wir den ganzen Weg wieder zurückgehen. Das ist allerdings nicht ganz so anstrengend, auch wenn ich höllisch aufpassen muss, nicht auszurutschen.

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Re: Live aus Venezuela
« Antwort #34 am: 05 März 2008, 18:35 »
noch mehr Bilder:

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Salto Angel
« Antwort #35 am: 05 März 2008, 18:40 »
noch mehr Bilder

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela -Salto Angel
« Antwort #36 am: 05 März 2008, 18:45 »
und noch mehr Bilder...

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Canaima -Camp Salto Angel
« Antwort #37 am: 05 März 2008, 18:50 »
Es wird langsam dämmrig, das Boot kommt zurück, unser Gepäck ist schon im Camp. Wir fahren ein paar Meter und sind am Camp angelangt. Hier schläft man in Hängematten, ein ganz neues Gefühl. Doch zunächst gibt es Abendessen. Kartoffeln mit Kohlgemüse und Hühnchen, für mich gibt es - wie so immer - ein Ei dazu.

Wenn das Benzin im Generator alle ist, dann wird es dunkel, das ist meist gegen 21:30 h. Ich bin jedoch schon vorher in der Hängematte verschwunden. Langsam kehrt Ruhe im Lager ein, hier und da hört man die Schnarcher, Ansonsten lauschen wir dem Plätschern des Regens. Mit Einsetzen der Dunkelheit begann es stark zu regnen und hörte die ganze Nacht nicht wieder auf. Spät in der Nacht stehe ich auf und ziehe meine Regenjacke an und lege mir eine weitere Decke auf die Hängematte, denn es wird ganz schön kalt.

Am nächsten Morgen stehen alle zeitig auf und die Crew ist schon dabei das Frühstück vorzubereiten. Wer will kann auch duschen gehen. (Ich will jedoch nicht und verschiebe es auf später) Zum Frühtsück gibt es ein Omelette mit Maisküchlein und man staune sogar Tee, aber leider ist es Kamillentee und da verzichte ich lieber drauf!

Kurze Zeit später sitzen wir wieder im Boot. Das Gepäck wird wieder wasserdicht in der Mitte des Bootes gepackt. Saßen wir auf der Hinfahrt ziemlich weit vorne, nehmen wir nun weit hinten unsere Plätze ein. Das war der besondere Nass-Werde-Platz. Immer wieder bekommt Friedrich eine besonders gute Wasserdusche ab.

Gut, dass die Sonne scheint und man schnell wieder trocknet
. Der Rückweg geht viel schneller voran, denn wir fahren flussabwärts mit der Strömung. Nach etwa dreieinhalb Stunden sind wir zurück im Camp von Canaima. Auch auf dem Rückweg müssen wir eine halbe Stunde Fussweg gehen, damit das Boot über die  flachen Stromschnellen fahren kann.

Es gab noch ein Mittagessen (für mich Reis mit Gemüse und Ei) und danach wurden wir zum Flughafen gebracht. Es war wieder derselbe Pilot und Friedrich musste ihn wieder unterstützen, indem er argwöhnisch, die Öltemperatur, Öldruck und Fuelanzeige beobachtete.

Dieses Mal flogen wir auf knapp 9.000 ft zurück. Die Sicht war gut, nur ab uns zu rutschten wir in ein Luftloch. Eine Nacht blieben wir in der Posada La Casita. Am Abend saßen wir in großer Runde zusammen.

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Naturpark Canaima
« Antwort #38 am: 05 März 2008, 21:39 »
noch mehr Bilder, auf dem 2. Bild noch einmal Salto Angel.
Schwimmwesten sind Pflicht!

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Re: Live aus Venezuela
« Antwort #39 am: 05 März 2008, 21:43 »
und noch ein paar Bilder

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Re: Live aus Venezuela
« Antwort #40 am: 05 März 2008, 21:47 »
und noch mehr Bilder

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - von Ciudad Bolivar nach Carupano
« Antwort #41 am: 05 März 2008, 22:00 »
Am nächsten Tag war unsere Fahrt von Ciudad Bolivar nach Carupano geplant. Wir hatten einen Privat-Transfer gebucht und hofften so sicher ans Ziel zu gelangen. Der Fahrer kam jedoch schon aus Carupano und war schon mehr als 6 Stunden auf der Straße.

Er brachte ein 2 Touristen aus Carupano mit, die uns aber sagten, dass der Fahrer schon auf der Hinfahrt Ermüdungserscheinungen zeigte. Für uns kam daher dieser Fahrer nicht in Frage, meinte Peter, gab ihm eine Cola und schickte ihn schlafen.

Kurze Zeit später kam ein weiteres Taxi - auch aus Carupano - an. Der Fahrer machte einen wacheren Eindruck als sein Vorgänger, so luden wir unsere Sachen ein und fuhren los. Auf dem ersten Teil der Strecke gab es keine besonderen Vorkommnisse. Später, als die Dämmerung einbrach, kamen wir an einem schweren Unfall vorbei. Unser Fahrer hielt an, stieg aus und erkundigte sich, was geschehen war. (Trunkenheit am Steuer und daher Verlust der Kontrolle, der Wagen ist in den Gegenverkehr gerast. Krankenwagen und Polizei waren noch nicht da.) Auf der weiteren Fahrt begegneten wir noch mehr Fahrern, die offensichtlich nicht mehr in der Lage waren, vernünftig Kurs zu halten.

Nachdem die absolute Dunkelheit eingebrochen war,
fing es auch noch an zu regnen. Die Strecke war recht hügelig und führte in Serpentinen auf und ab. Teilweise konnte man keine 20 Meter weit sehen. Wir baten den Fahrer langsam zu fahren. Er erzählte uns, dass es auf diesem Weg öfters zu Überfällen kommt und wir hier auf keinen Fall anhalten dürfen. Um seine Worte zu verdeutlichen, symbolisierte er mit seiner rechten Hand eine Pistole und hielt sie sich an den Hals. Schöne Aussichten, unsere Laune sank und wir hofften, heil ans Ziel zu kommen.

Nach siebeneinhalb Stunden waren wir endlich da. Kaputt ohne Ende. Die Posada hatte just keinen Strom und wir tranken ein kühles Bier. Das hatten wir uns nach dieser Fahrt mehr als verdient!

Die Posada Nena in Carupano gefällt uns. Wir haben ein nettes Zimmer mit großen Balkon. Der Strand ist nur ein paar Schritte entfernt. Hier wollen wir die nächsten Tage bleiben und uns erholen.

Andere Gäste erzählten uns, dass sie ganz bequem mit dem Bus gekommen sind. Die Fahrt dauert zwar fast 10 Stunden, aber sie ist stressfrei und es gibt bequeme Sitze, wo man fast liegen kann. Die Fahrpreise sind sehr moderat und es fahren bis zu 3 Fahrer auf der Strecke, die sich während der Fahrt ablösen. Wir werden das nächste Mal einen Bus nehmen. Dass wir noch einmal herkommen müssen, ist klar, denn in 2 Wochen kann man nur einen kleinen Eindruck bekommen.

Der offizielle Kurs ist 1 Euro : 2,8 Bolivar. Es gibt "Stellen", da wird zu einem Kurs von  1: 6 getauscht., der Dollar fällt im Moment im Kurs und ist viel schlechter.  So wird der Urlaub hier natürlich reichlich günstiger, wenn man erst im Lande  "richtig" tauscht  ;)

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Posada Nena - Carupano
« Antwort #42 am: 05 März 2008, 22:11 »
noch mehr Bilder von der Posada Nena

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Carupano
« Antwort #43 am: 05 März 2008, 22:17 »
Da die erste Woche doch recht anstrengend war, planen wir einfach nichts und leben in den Tag hinein. Ein, zwei kleinere Touren in die nähere Umgebung wollen wir noch machen, aber nicht mehr viel...

Den 1. Tag sind wir ein wenig an den Strand gegangen und haben uns den 2. großen Sonnenbrand geholt. Und das, obwohl wir gut eingecremt waren. Aber die Sonne ist unbarmherzig, die brennt auch durch die Wolken... Wir genießen das "Nichtstun" und sind einfach happy...

Petra

  • Administrator
  • *****
  • Beiträge: 44031
  • Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Live aus Venezuela - Traumstrand Playa Medina
« Antwort #44 am: 06 März 2008, 20:57 »
Am Dienstag stand ein Tagesausflug zum Traumstrand Playa Medina auf dem Programm. Jeder redete davon, wir wollten ihn auch einmal sehen. So fuhren wir ca. eine Stunde mit dem Wagen an der karibischen Küste entlang nach Rio Caribe.

Unser Tourguide  hält immer wieder an schönen Stellen an, so dass ich meinen Fotoapparat gar nicht mehr in der Tasche verstaue. Das Wetter ist  ideal, es ist ein strahlend blauer Himmel!

Angekommen in Rio Caribe, einem Fischerdorf, bummeln wir über den Markt, während unser Tourguide  unser Boot anheuert. Ja, nun geht es weiter mit dem Boot. Es ist nur ein kleines Boot und die Wellen schlagen an das Ufer. Friedrich zieht seine Schuhe aus. Wir müssen sicher erst durch das Wasser, bevor wir einsteigen, denn einen Kai gibt es nicht.

Geschafft, wir sind im Boot und schon geht es los. Die Kamera hängt um meinem Hals und da bleibt sie auch während der ganzen Fahrt. Es gibt keine Möglichkeit, zu fotografieren, denn wir tanzen über die Wellen, fallen in der Wellentäler und juchhu, wir werden wir ganz nach oben gebracht. Ja, das ist ein Spaß.

Manchmal ist es ganz schön hart, wenn man wieder auf dem einfachen Brett ankommen.Von der Ferne sieht das Meer so ruhig aus, aber auf dieser kleinen Nussschale wird man hin und her gewirbelt. Daher ist es ein unbedingtes Muss, dass man sich mit beiden Händen festhält, denn sonst...

Ein Großteil der Küste, die an uns vorbeizieht ist felsig, aber immer wieder erscheinen kleine, sandige Abschnitte, wo auch die Palmen fast bis ans Meer wachsen. Nach etwa einer Stunde Fahtzeit erreichen wir
unseren Traumstrand, den Playa Medina. Der Skipper fährt so weit wie möglich an das Ufer, wir ziehen unsere Schuhe aus und krempeln die Hosen hoch und gehen durch das flache Wasser ans Ufer.

Unter einem Sonnendach aus Palmwedeln machen wir es uns bequem. Unser Fahrer ist auch angekommen und bringt uns die Kühltasche mit den eisgekühlten Getränken.

Die Palmen sind teilweise über 100 Jahre alt, denn hier gab es früher eine Kokos-Hazienda.

Seht Euch die Bilder an, dann wisst Ihr, wie gut es uns hier geht... Wir genießen, das Meer, den palmengesäumten Strand und den tiefblauen Himmel, die eisgekühlten Getränke und das leckere Dinner unter malerischen Palmen ...