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Autor Thema: Reisetipp: China  (Gelesen 1817 mal)
Petra
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Weise Schildkröte
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Es ist nicht alles Gold was glänzt!
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« am: 14 Februar 2007, 22:40 »

Tipps zum Verhalten beim Ausgehen



Oft werden Ausländer in der Oper mit freundlichen Händeklatschen begrüßt, man grüßt zurückhaltend auf die gleiche Weise zurück.
Es gilt als unhöflich, Wein oder Spirituosen zu trinken, bevor der Gastgeber einen Trinkspruch auf die Gesundheit seiner Gäste ausgesprochen hat.
Ein festliches chinesisches Menü für einen Tisch (12 Personen) besteht aus mindestens 12 Gängen, wobei die Suppe in der Mitte oder am Ende serviert wird. Zu den chinesischen Gerichten wird Tee, Bier oder warmer Reiswein getrunken, neuerdings auch Wein. Ist das letzte Gericht aufgetragen, werden die Getränke nicht mehr nachgefüllt.

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« Antworten #1 am: 14 Februar 2007, 22:42 »

Die große Mauer



Wer in China (Peking) weilt, sollte sich die Große Mauer anschauen. Mit ihrer Gesamtlänge von 5.000 Kilometern soll sie das einzige von Menschenhand errichtete Bauwerk sein, das die Astronauten vom Mond aus erkennen können. Einer der besten Plätze zur Besichtigung der Großen Mauer ist der wiederhegestellte Mauerabschnitt bei Badaling, 80 km nordwestlich von Peking. Hier kann man (mit Tausenden anderen auch) ein Stück auf der Mauer entlangspazieren.

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« Antworten #2 am: 14 Februar 2007, 22:45 »

Macau



Wer in Hongkong verweilt, sollte sich mindestens einen Tag loseisen und nach Macau fahren. Mit dem Tragflächenboot ist man in 50 Minuten da. Die ehemals portugiesische Enklave am Perlfluß bietet interessante Zeugnisse aus 400 Jahren Geschichte europäisch-asiatischer Handelsbeziehungen, beeindruckende Kolonialarchitektur und eine köstliche Küche.

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« Antworten #3 am: 14 Februar 2007, 22:58 »

Wo ist mein Hotel?



Wer in China unterwegs ist, sollte sich immer auf einem Zettel den Namen des Hotels, in dem man nächtigt, aufschreiben lassen und zwar in chinesischer Schrift. Denn sonst kann man weder Taxi- noch Busfahrer, die meist kein englisch verstehen, nach dem Weg fragen.

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« Antworten #4 am: 14 Februar 2007, 23:08 »

Was sollte man sich anschauen in Peking?



Der Platz am Tor des Himmlischen Friedens auch Tian´anmen-Platz genannt. Die Gedenkstele der Volkshelden befindet sich in der Mitte des Platzes mit Reliefszenen aus der Geschichte vom Opiumkrieg bis 1949 und das Mao-Mausoleum.
Einmal die Wangfujin hinauf, den Dongdan entlang und zweimal quer durch Dengshikou (Laternenmarkt) und Junyu Hutong (Goldfischgasse)
Pekings größtes Kaufhaus ist das "Große Haus der hundert Waren" (Baihuo Dalou) und lohnt sich anzuschauen.
Ein Zoobesuch lohnt sich nicht so richtig, aber in Peking gibt es die Panda- Bären.
Der Besuch der Purpurnen Verbotenen Stadt - so der eigentliche Name - ein Muss! Es ist eine Stadt für sich, mitten in Peking.
Jonghe Gong, der Lama-Tempel, (auch Palast der Harmonie genannt) ist Pekings größtes und prächtigstes Tempelkloster.
Der Buddha-Tempel mitten in Peking, der sehr prunkvoll ist und viele Schätze bietet.

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« Antworten #5 am: 14 Februar 2007, 23:11 »

Die Ming-Gräber



Die Gräber von 13 Ming-Kaisern wurden am Fuße einer Bergkette 44 km nördlich von Peking in den Jahren 1409 bis 1644 angelegt. Zwei dieser Gräber (Dingling und Changling) sind für Besucher hergerichtet, man sieht es an den Imbissstände, Schiessbuden und Andenkenläden wie beim Rummel...
Der berühmteste Teil dieses Gräberfeld ist die Zuwegung. Dort erweisen große Steinfiguren - Löwen, Elefanten, Fabeltiere, zivile und militärische Beamte - den verstorbenen Majestäten ihre Reverenz.

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« Antworten #6 am: 14 Februar 2007, 23:17 »

Himmelsaltar und Sommerpalast




Der Himmelsaltar Tiantan ist der bedeutendste aller kaiserlichen Altäre, viele nennen ihn fälschlicherweise Himmelstempel. Klassische chinesische Baukunst in höchster Vollendung zeigt das auf dreifach gestufter kreisförmige Terrasse erbaute Gebäude mit dreifachem blauen Kegeldach.

Der Sommerpalast Yihe Yuan mit seinem riesigen kaiserlichen Garten und den zahllosen Hallen, Wohnhöfen, Seen, Pavillons, Laubengänge und Pagoden entstand  im Wesentlichen in den Jahren 1750/51 als Geschenk des Qianlong- Kaisers zum 60. Geburtstag seiner Mutter.

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